Kaffee & Kuchen zum Geburtstag

Am Wochenende feierte der Lieblingsfreund Geburtstag. Anlässlich dieses Tages wurde die Familie zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Geburtstag

Es gab eine Schwarzwäldertorte (analog hier), einen Apfelblechkuchen (Rezept findet ihr hier) sowie  Mini-Marmor-Gugelhupfe. Das Rezept hab ich im Internet gefunden, etwas verfeinert und für euch abgeschrieben:

Zutaten für 12 Stück

  • 180 g weiche Butter
  • 140 g Zucker
  • 2 Eier
  • 220 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 12 EL Milch
  • 2 EL Kakao
  • 2 TL Vanillezucker
  • Puderzucker

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Butter mit Zucker und Ei schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und untersieben. Die Milch dazugeben und glattrühren. Form ausfetten (zur Sicherheit auch bei Silikonformen), dann in ca. die Hälfte vom Teig den Vanillezucker beifügen, gut mischen und in die Förmchen füllen. Anschließend den restlichen Teig mit dem Kakaopulver mischen. Nun den dunklen Teig in die Förmchen füllen. Mit einer kleinen Gabel durch die Förmchen ziehen, so dass sich der Teig mischt.

Förmchen ab in den Backofen und nach etwa 15 Minuten Stäbchenprobe machen. Wenn kein Teig mehr daran kleben bleibt, raus mit den Mini-Gugelhupfen!

Mit Puderzucker bestäuben.

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Die Pompons, die ich aufgehängt habe sind von Ikea und dank den Klettverschlüssen wiederverwendbar.

Als Geschenk überraschte ich den Liebsten mit einem Herschel-Rucksack sowie einem Date im Zürich Kaufleuten zur Kurt Krömer Abschiedstournee. Wir freuen uns jetzt schon riesig darauf.

Herschel Rucksack

Alles Liebe, Olivia

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Ordentlich Kochen!

Letztes Jahr hat sich unter anderem auch dieses Kochbuch in meinen Schrank geschlichen: Ordentlich Kochen!

Mir gefällt das Design des Kochbuchs sehr, bei dem die Zutaten sowie auch das Endergebnis jeweils fotografiert wurden. Die Zutaten sind frisch, nicht zu speziell – sodass man doch das Meiste zuhause hat oder im normalen Supermarkt findet und es entstehen tolle und ausgewogene Menüs.

Eines unserer Favoriten ist das Ofengemüse mit Rosmarin, welches wir in den letzten Tagen erneut zubereitet haben.

Ordentlich Kochen!

Ofengemüse mit Rosmarin

Ofengemüse mit Rosmrin

Ihr braucht dazu:

  • 10 verschiedenfarbige Möhren (ca. 1 kg, gibt es meist grad so abgepackt zu kaufen)
  • 4 Petersilienwurzeln (haben wir weggelassen)
  • 600 g mehligkochende Kartoffeln (oder auch lecker mit festkochenden, z.B. 1 Pack Amandines mit Schale)
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 10 EL Olivenöl (bei festkochenden Kartoffeln würde ich die Menge auf ca. 7 EL reduzieren)
  • Salz und Pfeffer

Das Gemüse putzen und schälen. Die Kartoffeln in reichlich Salzwasser 10 Minuten vorkochen. Abgiessen und auf ein Blech (oder Gratinform) geben.

Die Petersilienwurzeln und Möhren zu ca. 5 cm langen Stiften schneiden. Zu den Kartoffeln auf das Blech (oder in die Form) legen, mit Olivenöl vermengen und gut durchschwenken.

Den Ofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Das Blech in den Ofen stellen und das Gemüse ca. 45 Minuten schmoren. Ab und zu mit einem Löffel vorsichtig durchrühren. Nach ca. 20 Minuten die Rosmarinzweige zugeben. Sobald das Gemüse gar ist, aus dem Ofen nehmen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Mmmh ich hätte bereits wieder Lust drauf.. :)

Alles Liebe

Olivia

Happy New Year … und ein Rüeblikuchen

Hallo meine Lieben, ich wünsch euch von Herzen alles Gute für’s neue Jahr!!

Meine Ferien neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu und bevor ich wieder in den Büroalltag abdrifte, kommen heute gleich noch zwei Rezept-Beiträge, die wir unter anderem in unseren Ferien ausprobiert oder bereits wiederholt haben..

Zum Einen muss ich festhalten, dass mich vor allem in der Vorweihnachtszeit jeweils von montags bis freitags um 18.15 Uhr auf SRF 1 die unglaublich sympathische Myriam und die Meisterbäcker beinahe täglich begleitet haben. Bereits letztes Jahr bin ich dem Charme der Sendung verfallen und freue mich immer wieder aufs Neue, mit welchen Leckereien ich überrascht werde und bewundere die Sorgfältigkeit des Mise en Place, die liebliche Verarbeitung der Produkte, die mit Bedacht gewählten Zutaten aus speziellen Orten der Schweiz, die verschiedenen Lokale und natürlich die herzliche und auf mich beruhigende Myriam Zumbühl.

Da Myriam dieses Jahr auch ein Koch- oder besser gesagt Backbuch herausgebracht hat (Myriams Kuchen, Tartes & Co.), hab ich mir dieses zu Weihnachten gewünscht und siehe da, das liebe Christkind hat es mir unter das Bäumchen geschmuggelt. ;) Das Buch ist genau so wie ich es mir vorgestellt habe, mit tollen Bildern und Rezepten sortiert nach Saison. Und da man nicht immer nur Lust auf Süsses hat, hat es auch salzige Speisen, die man lecker im Backofen zubereiten kann.

Mein Freund und mich hat das Bild des Rüeblikuchens „gluschtig“ gemacht und dann wurde auch schon bald die Kelle geschwungen…

Rüeblikuchen

Rüeblikuchen

Ich habe das Rezept für euch abgeschrieben:

Myriam’s Rüeblikuchen

Für eine Springform von 24cm Durchmesser oder eine Kastenform von 30cm Länge

Für den Teig

  • 200 g Butter
  • 350 g Mehl
  • 15 g Backpulver
  • 125 g weisser Zucker
  • 125 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL gemahlene Zimtblüte
  • 1 Prise gemahlene Nelken (hab ich weggelassen)
  • 250 g fein geriebene Karotten
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 1 unbehandelte Zitrone, Saft und abgeriebene Schale
  • 4 Eier
  • 8-10 Marzipankarotten zum Garnieren

Für die Glasur

  • 1 unbehandelte Zitrone, abgeriebene Schale
  • 1 EL Zitronensaft
  • 200 g Doppelrahmfrischkäse (Philadelphia)
  • 250 g Puderzucker
  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Form mit Backpapier auskleiden.
  2. Die Butter in einem Topf schmelzen und auskühlen lassen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Zucker, Salz, Gewürze, geriebene Karotten, gemahlene Mandeln, Zitronensaft und -schale mit der Butter und den verquirlten Eiern vermischen. Gut verrühren, bis ein gleichmässiger feuchter Teig entstanden ist. Den Teig in die vorbereitete Form füllen.
  3. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen auf der zweiten Schiene von unten 50- 60 Minuten backen. Unbedingt die Stäbchenprobe machen, um zu kontrollieren, ob der Kuchen durchgebacken ist. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen.
  4. Für die Glasur alle Zutaten vermischen und auf den ausgekühlten Kuchen geben. Den Kuchen mit den Marzipankarotten ausgarnieren.

Tipp: Der Kuchen hält sich in Frischhaltefolie gewickelt 3-4 Tage im Kühlschrank frisch.

Viel Spass beim Nachbacken.

Liebe Grüsse

Olivia

Herbst/ Winter 2013

Langsam aber sicher neigt sich das Jahr 2013 dem Ende zu.. Der erste Schnee ist bereits gefallen und so einige Beiträge blieben in diesem Jahr auf der Strecke..

Da das Jahr jedoch noch nicht ganz um ist, gelingt es mir heute mit riesiger Vorfreude auf meine langen Winterferien und die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit einen Beitrag zu verfassen. Da meine Kreativität aufgrund arbeitsintensiven Monaten etwas eingeschränkt war, hoffe ich darauf sie noch einmal etwas aufleben zu können.

Dabei half mir unter anderem ein Besuch (oder waren es gleich mehrere in den letzten Wochen?! :)) beim Markwalder (dem Schreibwarenladen meines Vertrauens), tägliche bloglovin- und pinterest-Besuche, tolle Treffen mit noch tolleren Kolleginnen, heutiges Kuchenbacken mit dem Lieblingsfreund, winterliche Dekorationen in der Wohnung hervorkramen, Lieder auf YouTube hören und durch die Wohnung tanzen sowie Geschenke für den Adventskalender sammeln.

IMG_4470 (800x533)Ich liebe meine neue neonpinke Tea-Box von bloomingville

IMG_4459 (800x533)gebackener Apfel-Möhren-Gugelhupf nach Rezept von Saskia rund um die Uhr

(Da ich Zimt nicht so mag, würde ich da beim nächsten Mal eine Prise verwenden, oder gleich ganz darauf verzichten, ansonsten sehr lecker *yumm*)

und ein wunderbares Lied (das schon fast den Schnee vertreibt und mich in Gedanken in das Cockpit eines Wohnmobils eines sonnigen Landes beamt ;))

Alles Liebe

Olivia

Sonntagssüss mit Freundinnen

Heute waren meine lieben Freundinnen Antonia, Fränzi und Manuela (von Manumanie) bei mir zu Besuch. Aufgetischt wurden diverse kleine Sandwichs mit Thon, Eier, Mostbröckli und Lachs, Gemüsestängel mit Dip, Brownie-Cheesecake (hier schon mal das Rezept festgehalten) und meine ersten Cake Pops.

Die Cake Pops hab ich mit dieser Silikon-Form gemacht und mit folgendem Teig befüllt:    113 g Zucker, 113 g Margarine, 113 g Mehl und 3 Eier.

Danach für 20 Minuten bei 180° in den Ofen. 30 Minuten abkühlen lassen und dann die Stiele in die flüssige Schokolade getunkt und in die einzelnen Kuchenbällchen gesteckt. Zum Festwerden 20 Minuten in den Kühlschrank und anschliessend die Cake Pops in flüssige Schokolade getaucht und mit Deko-Streusel verziert. Zur Präsentation eignet sich am besten ein verpacktes Stück Sagex oder Modelliermasse für Blumengestecke.

 

Ich hoffe ihr hattet alle auch ein schönes Wochenende!

Alles Liebe

Olivia

Herbstdeko und eine wärmende Kürbiscremesuppe

Heute Abend gab’s für mich eine leckere Kürbiscremesuppe nach Annemarie Wildeisen. Gleichzeitig kann ich euch noch einen kleinen Einblick in unsere Herbstdeko gewähren, mit Artikel aus dem grossen Einrichtungshaus Depot in Konstanz.

 

 

Ich hab das Rezept leicht verändert und werde hier meine Version festhalten:

(für 6 – 8 Personen, für 3 – 4 Pers.: Zutaten halbieren und 4dl Bouillon)

  • 600 g Kürbis (ca. 400 g reichen auch, ist dann nicht so dickflüssig)
  • 1 mittlere Kartoffel
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 1 dl Noilly Prat
  • 7 dl Gemüsebouillon
  • 3 EL Kürbiskerne
  • 1 dl Rahm
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • wenig Zitronensaft
  • etwas Currypulver
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Rahm zur Garnitur (1 EL pro Teller)
  • etwas Kürbiskernöl
  1. Den Kürbis (ich hab ein fertig geschnittener Schnitz aus dem Supermarkt genommen) in etwa 1 cm grosse Würfel schneiden. Die Kartoffel schälen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  2. In der Pfanne die Butter erhitzen. Die Zwiebel darin glasig dünsten. Kürbis und Kartoffel beifügen und kurz mitdünsten. Den Noilly Prat dazugiessen und einmal kräftig aufkochen lassen. Dann die Bouillon beifügen und alles zugedeckt sehr weich kochen.
  3. Inzwischen Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe rösten (nach Belieben grob hacken).
  4. Die Suppe mit dem Stabmixer sehr fein pürieren. Den Rahm beifügen, aufkochen und die Suppe mit Salz, Cayennepfeffer, Zitronensaft, Currypulver und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.
  5. Die Suppe in tiefen Tellern oder Tassen anrichten. Je 1 EL Rahm darauf geben, mit Kürbiskernen bestreuen und nach Belieben mit etwas Kürbiskernöl beträufeln. Sofort servieren.

Ich wünsch euch einen kuscheligen Abend.

xx

Olivia

Apfelkuchen

Meine Arbeitskollegin Manuela (die mir bereits KIKO empfohlen hatte) gab mir dieses leckere und easypeasy Rezept für einen Apfelkuchen im Blech. *yumm*

Da wir heute Nachmittag noch Besuch erwarten, hab ich kurzerhand diesen Blechkuchen gebacken.

Das Rezept hab ich für euch abgeschrieben:

  • Blätterteig (ca. 25 x 42 cm)
  • Äpfel (ca. 4 – 5 Stück, bei mir haben 3 grosse Elstar gereicht)
  • 100 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 4 Eidotter
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Fläschchen Rum- oder Zitronenaroma (hab ich weggelassen, da ich das nicht zuhause hatte)
  • 2 dl Milch

Zubereitung:

  1. Weiche Butter, Zucker und Eidotter mit dem Mixer rühren bis eine helle, cremige Masse entsteht.
  2. Anschliessend langsam das Mehl und die Milch dazugeben. Zuletzt Backpulver, Vanillinzucker und das Backaroma in die Masse einrühren.
  3. Auf ein rechteckiges, mit Backpapier belegtes Backblech den fein ausgewallten Blätterteig legen und darauf die Apfelschnitze in Reihen verteilen.
  4. Backen: Auf der mittleren Backofenschiene ca. 30 Min. bzw. bis die Kuchenoberfläche mittelbraun wird bei 180° backen.
  5. Ca. 5 Minuten nach dem Backen den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Ist echt kinderleicht und schmeckt ganz toll!

Viel Spass beim Nachbacken.

Liebe Grüsse

Olivia

Post aus meiner Küche: Lasst uns picknicken!

Nun bin auch ich dabei – bei der dritten Runde von „Post aus meiner Küche“. Die Idee stammt von den drei wunderbaren Bloggerinnen Clara, Jeanny und Rike.

Wir sollten uns alle Leckeres zum Thema „Lasst uns picknicken!“ überlegen und dem zugeordneten Tauschpartner dann per Post eine Freude machen.

Meine Tauschpartnerin ist die Feli mit ihrem Dawanda Shop HHome.

Ich hab hin und her überlegt, was auch den Postweg im Paket heil überstehen könnte und auch dann noch frisch und geniessbar sein wird. Ich hab Bücher und Blogs gestöbert und schlussendlich hab ich mich für einen Karotten-Cake im Weckglas (wichtig: zum Öffnen einfach an der Lasche ziehen, dann löst sich der Druck) von der oben erwähnten Rike inspirieren lassen. Das Rezept findet ihr hier. Ich hab da einfach noch einen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft draufgemacht und die Menge durch 2 geteilt, damit ich ein grosses (Nr. 100) Weckglas füllen konnte.

Zudem hab ich einen würzigen Tomaten-Dip gekocht, püriert und im Weckglas eingekocht. Dieser besteht aus:

einer im Olivenöl angeschwitzter Zwiebel sowie 2-3 Knoblauchzehen, danach eine zugefügte halbe Peperoni, eine halbe Chilischote und frische Kräuter wie Thymian, Oregano, Rosmarin und Basilikum und mit der Tomatenpelati abgelöscht. Abgeschmeckt mit Gemüsebouillon (oder Meersalz) und Pfeffer. Das ganze unter Rühren einköcheln lassen und pürieren. Danach in Weckgläser abfüllen und im Wasserbad 30 Minuten einkochen. So sollte der Dip/Aufstrich/Sugo kühl gelagert ca. 12 Monate haltbar sein.

Dazu hab ich noch einige Pizzateig-Stangen gedreht. Dafür hab ich lediglich den Teig mit Meersalz und Rosmarin bestreut, eingedreht und im Backofen gebacken.

Und fertig sind die kleinen Picknick-Mitbringsel:

Ich hoff meiner Tauschpartnerin schmeckt’s dann auch. :-)

Herzliche Grüsse

Olivia

Geburtstags-Cupcakes

Heute feier ich meinen 23. Geburtstag und zwar mit vielen und hoffentlich leckeren Cupcakes – wie immer nach meinem Standard-Rezept. Die sind auch wirklich lecker, jedoch liegt das auch vor allem daran, dass der Herr des Hauses gerne alt bewährtes und für lecker befundenes isst und somit auch nicht ganz so experimentierfreudige Rezepte mag im Gegensatz zu mir. Also geht auch irgendwie für ihn heute ein Wunsch in Erfüllung. Was will man mehr?! :-)

Meinen lieben Arbeitskollegen (neuer Job, neues Glück ;-)) werd ich wahrscheinlich mit den 48 gebackenen Mini-Cupcakes auch eine Freude machen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich wieder so viel Zeit investiert habe (die letzten zwei Abende,phuu..) und dabei so viel vom Teig und der Buttercrème gekostet habe, dass mir die kleinen süssen Dinger schon bald aus den… Oh nein das darf ich nicht sagen, sie sind doch zu lecker und unwiderstehlich! Auf jeden Fall werden sie eine Weile aus der Backküche verbannt bis man sie wieder mit Liebe und vorallem genügend Zeit zubereiten kann.  

Einige Schnappschüsse von den Mini-Cupcakes für’s Büro (die praktischen Schachteln für den Transport hab ich von hier) und denen für meine Gäste heute Abend:

Ich wünsch euch einen wunderschönen und sonnigen (woher ich das weiss?! An meinem Geburtstag war noch nie schlechtes Wetter- und Wetterfrösche gibt’s ja auch noch ;-)) Tag!

 Alles Liebe, xoxo

Olivia

Apfelschmarren

Letztens war ich am Wochenende alleine zuhause (oh Wunder) und da hat es mich sehr nach einem süssen warmen Essen gelüstet, aber doch noch etwas fruchtiges. Nach langem Stöbern in meinen etlichen Rezept-Magazinen bin ich dann fündig geworden. Die gute Annemarie Wildeisen hatte das perfekte Rezept parat: Apfelschmarren. Und dann noch mit Angaben für den Kleinhaushalt, sprich 1 -2 Personen. Ideal.

Das Rezept hab ich für euch abgeschrieben:

für 4 – 6 Personen

  • 300 g säuerliche Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g Mehl
  • 1/3 TL Salz
  • 2 1/2 dl Milch
  • 3 Eier
  • 75 g Butter
  • 100 g Zucker
  1. Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen, dann die Früchte in Schnitzchen schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft mischen.
  2. In einer Schüssel Mehl und Salz mischen. Die Milch langsam unter Rühren dazugiessen und alles glatt rühren. Dann die Eier untermischen.
  3. In einer beschichteten Bratpfanne die Butter schmelzen. 2 EL davon unter den Teig rühren.
  4. Die Apfelschnitzchen zur restlichen Butter in die Bratpfanne geben. 1/2 des Zuckers darüberstreuen. Die Äpfel bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten braten, bis sie gerade eben weich und goldgelb sind.
  5. Den Teig über die Äpfel giessen und zugedeckt 5 Minuten backen, bis er auf der Unterseite fest ist. Nun wenden und 1 Minute auf der zweiten Seite backen. Dann mit 2 Gabeln in Stücke teilen, die Hitze stark erhöhen und den Apfelschmarren unter ständigem Wenden etwa 3 Minuten rösten. Den Schmarren vom Feuer nehmen, mit dem restlichen Zucker bestreuen (da würde ich persönlich das nächste Mal doch eher etwas mit wenig Puderzucker bestreuen, das war mir doch etwas zu süss) und zugedeckt noch etwa 3 Minuten ziehen lassen. Anschliessend sofort heiss servieren.

Für den Kleinhaushalt (1 – 2 Personen) : 1/3 der Menge zubereiten (wäre für 2 Personen zu wenig gewesen)

Ich wünsche frohes Kochen und guten Appetit!

Alles Liebe

Olivia